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Fühlen und Sprechen

Dominique Stengel – Logopädie in Ladbergen

Logopädische Therapie auf Rezept – für Privatversicherte und Selbstzahler.

Ich helfe Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Schluckstörungen, wieder sicher und verständlich zu kommunizieren – mit logopädischer Therapie auf Rezept, individuell und fachlich fundiert.

Für Kinder. Für Jugendliche. Für Erwachsene. Vom Säuglingsalter bis ins Erwachsenenalter.

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Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Viele Menschen warten zunächst ab. Sie beobachten, hoffen und möchten nichts überstürzen. Entwickelt sich die Sprache noch? Wird die Stimme wieder belastbarer? Wird das Schlucken wieder leichter? Und doch bleibt irgendwann die Unsicherheit.

Dann ist es gut, jemanden an der Seite zu haben, der fachlich genau hinschaut und den Menschen hinter dem Symptom sieht.

Denn eine gute logopädische Therapie behandelt nicht nur das, was hörbar oder sichtbar ist. Sie schaut auch auf mögliche Ursachen, körperlich, funktional und dort, wo Ernährung, Naturheilkunde oder Homöopathie sinnvoll unterstützen können.

Für Kinder

Ihr Kind ist aufgeweckt, neugierig und voller Energie. Und trotzdem merken Sie, dass die Sprache noch nicht dort ist, wo sie altersgemäß sein sollte. Der Wortschatz entwickelt sich langsamer als bei Gleichaltrigen. Sätze gelingen noch nicht sicher oder bestimmte grammatische Strukturen fehlen noch. Als Eltern entstehen dann schnell Fragen:

  • Versteht und spricht mein Kind altersgerecht?
  • Warum gelingt der Satzbau noch nicht?
  • Ist das noch im normalen Bereich oder sollte ich jetzt handeln?
  • Wie kann ich mein Kind zuhause sinnvoll unterstützen?

Ihr Kind verdient eine fundierte Einschätzung und eine Therapie, die seine Entwicklung als Ganzes im Blick behält.

Für Jugendliche

Wenn Stimme, Aussprache oder Redefluss auffallen, kann das gerade in der Jugend sehr belastend sein. Denn in diesem Alter möchte niemand anders wirken oder ständig erklären müssen, warum das Sprechen schwerfällt. Manche Jugendliche ziehen sich zurück, melden sich seltener zu Wort oder vermeiden Situationen, in denen sie sprechen müssen. Oft stehen dahinter Fragen wie:

  • Ist das eine Stimmstörung oder liegt es am Stimmbruch?
  • Warum verhaspele ich mich so häufig?
  • Warum klingt mein Sprechen so überstürzt oder polternd?
  • Werde ich deswegen in der Schule ausgelacht?

Jugendliche brauchen in dieser Phase mehr als Übungen. Sie brauchen eine Therapeutin, die fachlich sicher begleitet, geduldig zuhört und den ganzen Menschen sieht.

Für Erwachsene

Ein Schlaganfall, eine neurologische Erkrankung, Schluckbeschwerden oder eine Stimmstörung können den Alltag deutlich verändern. Manchmal geschieht das plötzlich, manchmal entwickelt es sich schleichend über Monate. Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, ALS oder orofaziale Störungen können Stimme, Sprechen, Schlucken und Kommunikation spürbar beeinflussen. Was viele Betroffene verbindet, ist der Wunsch, wieder mehr Sicherheit im Alltag zu gewinnen. Vielleicht beschäftigen Sie Fragen wie:

  • Warum tut mein Hals beim Schlucken weh?
  • Warum bricht meine Stimme so schnell weg?
  • Warum werde ich trotz aller Mühe so oft nicht verstanden?
  • Wie viel ist nach meiner Erkrankung noch möglich?

Ich begleite Sie mit über 25 Jahren Erfahrung, einem breiten fachlichen Fundament und einem Blick für Ihre gesamte Situation – nicht nur für das Symptom.

Warum viele Familien und Patienten zu mir kommen

Seit über 25 Jahren begleite ich Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen.

Was viele an meiner Arbeit schätzen:

  • viel Zeit für eine gründliche Diagnostik
  • individuelle Therapie statt Standardprogramme
  • Erfahrung mit komplexen und seltenen Störungsbildern
  • ganzheitlicher Blick durch die Verbindung von Logopädie und Heilpraktik
  • persönliche Begleitung auf Augenhöhe

Patientenstimmen

Was Patienten und Eltern erleben.

Einblicke aus meiner Praxis – echte Wege, echte Veränderung

Fallbeispiel · Erwachsene

Margret, 58 Jahre

Margret kam zu mir mit einer Stimmstörung – entstanden durch jahrelange intensive Stimmbelastung als Lehrerin und eine fehlerhafte Stimmtechnik, die sich über die Zeit eingeschlichen hatte. Ihr Wunsch war klar: eine Stimme, die den ganzen Schultag trägt und abends noch Kraft hat für das Leben außerhalb des Klassenzimmers.

In der Therapie arbeiteten wir gezielt mit stimmlichen Übungen und manuellen Techniken aus der manuellen Stimmtherapie. Durch gezielte Handgriffe konnte ich zum Beispiel die Zwerchfellatmung schnell aktivieren und so die Grundlage für eine gesunde Stimmgebung direkt spürbar machen.

Ebenso wichtig war das Üben zu Hause. Ich leitete Margret an, kurze Stimmübungen mehrfach täglich in kleine Alltagsmomente einzubauen – zum Beispiel beim Händewaschen. Eine kurze Übung, so oft wie man sich täglich die Hände wäscht: unauffällig, effektiv und ohne zusätzlichen Zeitaufwand.

Nach rund fünfzehn Sitzungen hatte Margret ihr Ziel erreicht. Ihre Stimme trug wieder – durch den gesamten Schultag und darüber hinaus.

Zusätzlich lernte Margret, auf frühe Hinweiszeichen zu achten, die auf eine erneute Verschlechterung der Stimmqualität hindeuten könnten. So kann sie heute selbst rechtzeitig gegensteuern – mit den Übungen, die sie kennt und die sie beherrscht.

Fallbeispiel · Kinder

Jan, 2,5 Jahre

Jan kam zu mir mit einem aktiven Wortschatz von acht Wörtern – für sein Alter deutlich weniger, als zu erwarten gewesen wäre. In der ersten Sitzung arbeitete ich mit Therapiehündin Zuleika. Was dann geschah, hat nicht nur Jan überrascht.

Jan gab Zuleika Kommandos: Sitz. Platz. Bleib. Pfote. Und Zuleika gehorchte – führte jeden Befehl aus, als wäre es selbstverständlich. Was Jan nicht wusste: Zuleika folgte dabei lautlos meinen Signalen im Hintergrund. Für Jan aber war die Erfahrung unmittelbar und klar: Wenn ich spreche, werde ich verstanden. Kommunikation verbindet mich mit der Welt um mich herum.

Innerhalb von fünfzehn Minuten hatte Jan fünf neue Wörter aktiv genutzt. Als seine Mutter die Praxis verließ, standen ihr Tränen in den Augen – sie war unsagbar glücklich und voller Dank.

In den folgenden Sitzungen arbeiteten wir weiter mit Zuleika und nach dem Heidelberger Elterntraining. Das bedeutet: Jans Mutter war von Anfang an aktiv dabei – sie wurde gezielt nach diesem Elterntraining angeleitet, um die Sprachentwicklung ihres Sohnes täglich zuhause zu begleiten und zu fördern.

Nach nur zehn Einheiten – einem einzigen Rezept – hatte Jan das erreicht, wofür seine Familie so lange gehofft hatte: Er sprach. Aktiv, lebendig und altersentsprechend. Sein Wortschatz hatte sich in dieser kurzen Zeit so stark erweitert, dass keine weitere Therapie notwendig war. Die Familie führte das Heidelberger Elterntraining auch nach Abschluss der Therapie fort – um Jan weiterhin optimal zu unterstützen und seine Sprachentwicklung nachhaltig voranzubringen.

Fallbeispiel · Langzeitbegleitung

Sophia, 13 Jahre

Sophia begleitete ich von klein auf – über dreizehn Jahre hinweg.

Sie kam mit schweren körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen zur Welt, die auf einen Sauerstoffmangel während der Geburt zurückzuführen waren. Oral ernährt wurde Sophia nie – sie lebte mit einer Sonde. Sophia war im Gesichtsbereich hypersensibel, und selbst sanfte Berührungen lösten dort starke Reaktionen aus.

In der Therapie arbeiteten wir behutsam und geduldig an den orofazialen Funktionen – an Wahrnehmung, Sensibilität und Muskelkraft. Schritt für Schritt gelang es, die Hypersensibilität im Gesichtsbereich zu reduzieren und die Wahrnehmung zu verbessern. Sophia lernte, Speichel besser abzuschlucken. Ihre orofazialen Funktionen wurden gestärkt – so weit, wie es ihr möglich war.

Sophias Geschichte zeigt, was Logopädie manchmal bedeutet: nicht ein Ziel, das nach zwanzig oder dreißig Sitzungen erreicht ist – sondern eine Begleitung, die sich dem Menschen anpasst. Über Jahre. Über alle Veränderungen hinweg. Mit dem Ziel, Lebensqualität dort zu erhalten und zu fördern, wo es möglich ist.

Manchmal ist Therapie kein Sprint. Manchmal ist sie ein langer, treuer Weg.

Dominique Stengel

Manchmal braucht es jemanden, der nicht nur auf die Diagnose schaut, sondern auf den Menschen dahinter.

Genau deshalb liebe ich meine Arbeit seit über 25 Jahren.

Als Logopädin und Heilpraktikerin begleite ich Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- und Hörstörungen. Doch für mich geht es nie nur um Sprache, Stimme oder Schlucken. Es geht um Menschen, ihre Geschichten, ihre Sorgen und den Wunsch, wieder mehr Sicherheit und Lebensqualität zu gewinnen.

Eltern kommen zu mir, weil sie ihr Kind bestmöglich unterstützen möchten. Jugendliche, weil sie sich wieder freier ausdrücken wollen. Erwachsene, weil Kommunikation, Stimme oder Schlucken ihren Alltag belasten. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit – und genau deshalb gibt es bei mir keine Lösungen von der Stange.

Was meine Patienten und Familien besonders schätzen, ist die Verbindung aus fachlicher Erfahrung, echter Aufmerksamkeit und einer ruhigen, wertschätzenden Begleitung. Ich nehme mir Zeit, höre zu und schaue genau hin. Denn oft liegt der Schlüssel nicht nur in der Diagnose, sondern im Verstehen der gesamten Situation.

Dominique Stengel Wortmagie Logopaedie Ladbergen
Dominique Stengel Wortmagie Logopaedie Ladbergen

Und dann gibt es noch Olivia.

Meine Therapiehündin begleitet mich seit 2017 durch den Praxisalltag. Mit ihrer freundlichen, offenen Art schafft sie oft in wenigen Minuten das, wofür Worte manchmal länger brauchen: Vertrauen. Gerade Kinder fühlen sich durch sie schnell wohl, öffnen sich leichter und erleben Therapie oft mit mehr Freude und Leichtigkeit.

Mir ist wichtig, dass sich Menschen bei mir nicht nur fachlich gut aufgehoben fühlen, sondern auch menschlich.

Denn Entwicklung braucht mehr als Übungen. Sie braucht Vertrauen, Verständnis und jemanden, der den Weg ein Stück mitgeht.

Klassische Logopädie – was das bedeutet und wie sie wirkt

Logopädie ist ein anerkanntes Heilmittel. Mit einem Rezept Ihres Haus- oder Facharztes beginnt der Weg in die Therapie, persönlich, individuell und auf Ihre Situation abgestimmt.

Als Privatpraxis arbeite ich ausschließlich mit Privatversicherten und Selbstzahlern. Dadurch kann ich mir die Zeit nehmen, die eine gute Therapie braucht: ohne Zeitdruck, mit voller Aufmerksamkeit und einem klaren Blick auf den Menschen hinter der Diagnose.

Denn hinter Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Schluckstörungen steckt oft mehr als das, was auf einem Rezept steht. Deshalb schaue ich genau hin und beziehe bei Bedarf auch Erkenntnisse aus Naturheilkunde, Homöopathie und Ernährung mit ein.

Was meine Arbeit besonders macht: Ich bin nicht nur Logopädin, sondern auch Heilpraktikerin. Dieses doppelte Fundament ermöglicht es mir, Zusammenhänge zu erkennen und Menschen ganzheitlich zu begleiten.

Was in der Therapie behandelt wird

Ich begleite Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- und Hörstörungen, vom Säuglingsalter bis ins Erwachsenenalter.

Dazu gehören unter anderem:

  • Sprachentwicklungsstörungen und Sprachverlust nach Erkrankungen
  • Sprechstörungen, Redeflussstörungen
  • Stimmstörungen und Stimmverlust
  • Schluckstörungen und orofaziale Störungen
  • Hör- und Wahrnehmungsstörungen, auch im Zusammenhang mit LRS
  • Trachealkanülenmanagement

Hinter jeder Diagnose steht ein Mensch mit seiner eigenen Geschichte. Deshalb wird jede Therapie individuell auf die jeweilige Situation abgestimmt.

→ Ausführliche Informationen zu den einzelnen Störungsbildern finden Sie im Blog.

Meine Spezialisierungen

Neben der klassischen Logopädie fließen langjährige Erfahrungen aus verschiedenen Spezialgebieten in meine Arbeit ein.

Dazu gehören unter anderem:

  • Heidelberger Elterntraining zur frühen Sprachförderung
  • Mund-, Ess- und Trinktherapie im Säuglings- und Kindesalter
  • Orofaziale Regulationstherapie nach Castillo Morales
  • Cranio-Sacral-Behandlung
  • Lymphmassage im Kopf- und Halsbereich
  • Tiergestützte Therapie durch Therapiehündin Olivia

So kann ich auch komplexe oder besondere Situationen individuell und fachlich fundiert begleiten.

→ Mehr zu meinen Spezialisierungen finden Sie im Blog.

Mein Weg in Zahlen

Über 25 Jahre Berufserfahrung

Über 1.000 zufriedene Patienten

Mehr als 40.000 durchgeführte Einzeltherapien

50+ Fortbildungen

Logopädie & Heilkunde aus einer Hand

Individuelle Betreuung – vom Säugling bis zum Erwachsenen

In Ladbergen und Umgebung

Logopädie in Ladbergen – persönlich, nah und vertraut.

Logopädie in Ladbergen – persönlich, nah und vertraut.

Meine Praxis liegt in Ladbergen im Tecklenburger Land, im nördlichen Münsterland – in einem umgebauten Fachwerkhaus, umgeben von Natur. Eine Umgebung, die von Beginn an Ruhe und Vertrauen schafft.

Ich empfange Patienten aus Ladbergen und der näheren Umgebung – darunter Lengerich, Lienen, Tecklenburg, Brochterbeck, Rheine, Ibbenbüren, Münster, Osnabrück und das gesamte Tecklenburger Land.

Hausbesuche sind auf ärztliche Verordnung möglich – für Menschen, die den Weg in die Praxis derzeit nicht gehen können.

Logopaedie in Ladbergen

Fragen und Antworten – für mehr Klarheit

Wer kann eine logopädische Therapie bei Ihnen machen?

Ich behandle Privatversicherte und Selbstzahler – vom Säugling bis zum Erwachsenen. Jeder Mensch, der mit einem logopädischen Thema zu mir kommt, wird bei mir mit voller Aufmerksamkeit und Sorgfalt begleitet.

Wenn Sie unsicher sind, ob ich die richtige Ansprechpartnerin für Sie bin, nehmen Sie einfach Kontakt auf – gemeinsam finden wir das heraus.

Was brauche ich, um mit der Therapie zu beginnen?

Sie benötigen ein logopädisches Rezept von Ihrem Haus- oder Facharzt. Ihr Arzt kennt Ihre Situation und weiß, was auf dem Rezept stehen muss – er ist dabei Ihr erster Ansprechpartner.

Wie lange dauert eine Therapieeinheit?

Das hängt vom Störungsbild und seiner Ausprägung ab. In der Regel dauert eine Einheit 45 Minuten. In manchen Situationen sind 30 oder 60 Minuten therapeutisch sinnvoller.

Sollte eine Anpassung notwendig sein, finden wir gemeinsam mit Ihrem Arzt die passende Lösung.

Wie oft findet die Therapie statt?

Das richtet sich nach Ihrem Störungsbild und seiner Ausprägung. In vielen Fällen findet die Therapie einmal pro Woche statt.

Bei schweren Störungsbildern kann auch eine Frequenz von zwei- bis dreimal wöchentlich sinnvoll und notwendig sein – ganz so, wie es Ihre Situation erfordert.

Bieten Sie auch Hausbesuche an?

Ja, Hausbesuche sind auf ärztliche Verordnung möglich – in Ladbergen und der näheren Umgebung, für Menschen, die den Weg in die Praxis derzeit nicht gehen können.

Wenn Sie glauben, dass ein Hausbesuch für Sie in Frage kommt, sprechen Sie das gerne bei Ihrem Arzt an.

Was kostet die Therapie und wie läuft die Abrechnung?

Die Abrechnung erfolgt auf Rechnung an Sie als Privat- oder Selbstzahler. Ob und in welchem Umfang Ihre Krankenversicherung die Kosten übernimmt, klären Sie bitte direkt mit Ihrer Versicherung – das liegt in Ihren Händen. Alle weiteren Details besprechen wir gerne beim ersten Kontakt.

Wie erreiche ich Sie am besten?

Am einfachsten per E-Mail oder über das Kontaktformular auf dieser Seite. Ich melde mich so schnell wie möglich bei Ihnen – und freue mich darauf, Sie kennenzulernen.

Bereit für den Anfang?

In Ladbergen. Persönlich. Individuell.

Sie haben das Rezept. Oder Sie möchten zuerst wissen, ob ein Therapieplatz verfügbar ist und wie es bei mir abläuft.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf – unkompliziert und ohne lange Wartezeit auf eine Antwort.

Therapieplätze sind begrenzt. Ich begleite jeden Patienten mit voller Aufmerksamkeit – deshalb nehme ich bewusst nur eine überschaubare Anzahl gleichzeitig auf.

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Dominique Stengel

Logopädin & Heilpraktikerin

Erpenbecker Straße 10
49549 Ladbergen

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  • Naturheilkunde
  • Wortmagie-Methode